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Die Zeitung „Echo van het Zuiden“ berichtet 1968 lobend über Van Beek

„Es ist kaum vorstellbar, dass ein einziger Mensch die Förderschnecke erfunden und auch gebaut hat“

 

Improvisationstalent, Innovationsgeist und der Anspruch Qualitätsprodukte herstellen zu wollen, verhalfen Van Beek bereits in den 1960er Jahren zu Weltruhm. So wurden unsere Schneckenförderer auf internationalen Messen, u. a. in Nairobi, gezeigt, und potenzielle Käufer aus Ländern wie Japan und Pakistan zeigten ihr Interesse. Dies geht aus einem Artikel hervor, der am 18. November 1968 in der Zeitung „Echo van het Zuiden, de Waalwijkse en Langstraatse Courant“ veröffentlicht wurde. Darin wird lobend und voller Bewunderung über den Gründer von Van Beek Schroeftransport, Marinus van Beek, berichtet.

Der Innovationsgeist von Marinus van Beek zeigte sich bereits in den Vorkriegsjahren in der Entwicklung von verschiedenen Maschinen. „Was mein Vater erreicht hat, ist hauptsächlich seinem Techniksinn zu verdanken. Die erste von ihm entwickelte Maschine war ein Kartoffelroder“, berichtet sein Sohn, Beb van Beek, in dem Artikel über eine Erfindung, die letztendlich nicht in Produktion ging. Zwar wurde kurzzeitig eine von Van Beek Senior entwickelte Flachsraufmaschine produziert, doch verhinderte damals eine Krise in der niederländischen Flachsindustrie die Weiterentwicklung der Maschine.

Der Zeit weit voraus
Es war während dieser Krise, als Marinus van Beek mit der Produktion von Schneckenförderern begann. Der Gründer der leistungsfähigen, innovativen Organisation, wie wir sie heute kennen, war der Auffassung, dass die sehr arbeitsintensive Produktion, die viel Arbeitskräfte und unnötig teures Material erforderte, optimiert werden könne. Schon damals stand bei Van Beek eine zirkuläre, nachhaltige Wirtschaft im Vordergrund, lange bevor dies Jahrzehnte später überhaupt ein bedeutendes Thema wurde.

Voller Lob und Anerkennung
Schon bald wurde die erste Maschine fertiggestellt, die laut „Echo van het Zuiden“ „die Großproduktion von Schnecken in verbesserter Qualität sowie enorme Einsparungen, mindestens um das 50-Fache, ermöglichte“. Außerdem war die Zeitung voller Lob und Anerkennung für das Talent von Van Beek und sehr überrascht, dass in den damals noch kleinen Geschäftsräumen in der Raadhuisstraat in Sprang-Capelle derart bedeutende Erfindungen gemacht wurden: „Es ist beim Betreten der Werkstatt der Maschinenfabrik von Van Beek und dem Anblick der großen, komplizierten Maschine kaum vorstellbar, dass diese von einem einzigen Mann erfunden und gebaut wurde.“ Es war auch die erste Maschine dieser Art weltweit, und lange Zeit blieb Van Beek auch die einzige Maschinenfabrik für die Herstellung von Schneckenförderern in den Beneluxländern. „Ach, um so etwas zu erreichen, muss man dafür geboren sein. Vater bedient die Maschine meistens auch selbst. Unterdessen sucht er ständig nach neuen Möglichkeiten“, bemerkte Van Beek Junior seinerzeit.

Von strenger Geheimhaltung zu mehr Transparenz
Obwohl die Erfindung von Marinus van Beek äußerst Erfolg versprechend war, verzichtete er bewusst darauf, ein Patent anzumelden. Dies hätte die Vorlage einer vollständigen Zeichnung der Maschine erfordert, die von Technikern weltweit genutzt hätte werden können. Deshalb war es dem „Echo van het Zuiden“ im November 1968 auch ausdrücklich verboten, die Erfindung in der Werkstatt zu fotografieren.

Heutzutage kann Van Beek seine Maschinen und Projekte stolz vorstellen, weil es sich heutzutage ausschließlich um Einzelanfertigungen handelt und jeder einzelne Entwurf ein Unikat ist. Außerdem ist Van Beek von der Werkstatt in der Raadhuisstraat in Sprang-Capelle an einen neuen, geräumigen und sauberen Standort im etwa zehn Kilometer entfernten Drunen umgezogen. Der Techniksinn von Marinus van Beek, die ständige Suche nach neuen Möglichkeiten und der Innovationswille sind auch heute noch in unserer Organisation spürbar. So setzt Van Beek beispielsweise die neuesten Technologien ein, und vermitteln wir anderen unser Fachwissen durch die Van Beek Academy, die Wissensdatenbank von Van Beek.

Das „Echo van het Zuiden“ schließt den Artikel mit der mehr als erfüllten Zukunftsprognose: „Von diesem Unternehmen aus Sprang-Capelle werden wir in Zukunft zweifellos noch mehr hören.“

 

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